emily
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Zugfahren...

Den Kopf ans Fenster gelehnt, draußen gibt die Wintersonne ein bizarres Licht...

Und dazu - Kopfhörer rein, Musik an, Welt raus..


 

1.3.07 15:43


Mittelaltertanzen...

Ein schöner Abend... tanzend... mit ihm

 

Halt meine Hand

Und in der Drehung

Sich die Welt verliert

Steht still für einen Augenblick

Schau mich an

Nur dieser Blick

Ist Wirklichkeit...

 

28.2.07 23:54


cumulative failure frequency

Jemand meinte heute morgen, ich solle mir weniger Sorgen machen..

Es hinterlässt Spuren - das Leben. Es ist nicht mehr so leicht, sich keine Sorgen zu machen, nicht nachzudenken..

Ab und zu kommt mir immer noch der Gedanke zur Flucht. Irrational und nicht zielgerichtet - einfach weg.

Die nüchtern zu betrachtenden Wahrscheinlichkeiten lassen wenig Raum. Und für Schicksal und Bestimmung ging mir zuviel Naivität verloren.

Und wie soll ich mich sicher fühlen?
Bei all dieser Überschwenglichkeit an gegenseitiger Offenheit und Gefühlsausbrüchen!?

ARGGGGGHHHH

(und schreien hilft auch nicht - mist mist mist)

28.2.07 13:29


Zu später Stunde im Netz - Kunst oderso

>>Ärgert sich eigentlich ein Hund, wenn er in die Hundescheiße tritt? Ist überhaupt schon einmal ein Hund in die Hundescheiße getreten?<< † Not Connected ... †

Wichtige Fragen, die das Leben bewegen *nickt ernst*

Oh what fun we have when we exist
- Sol Invictus

27.2.07 01:42


Wege

Irgendwie warte ich immer noch auf den Schlag, so zu sagen auf das böse Ende..

Doch nur auf der Hut sein führt zu nichts. Ein Freund hat mir am Wochenende dazu gesagt: wenn du nichts gibts kannst du auch nichts bekommen. Er hat Recht.

Ich war nicht gerade offen dafür jemanden kennenzulernen - eigentlich war ich dabei dicht zu machen - am besten der ganzen Welt gegenüber. Kontrolle, Allein sein etc.

Ich hatte geschrieben, dass ich keine Abhängigkeiten mehr will.
>> Beziehung - ich will sie nicht mehr. Keine Abhängigkeit. Nicht existieren für einen anderen Menschen. Sich nach ihm richten, ihn zum Mittelpunkt des Lebens machen. Sich selbst so zeigen, dass es ihm gefällt. Meine Zeit nach ihm ausrichten. Das Gefühl haben nicht richtig zu existieren ohne ihn.<<

Aber wenn man sich einander nicht öffnet... Ich habe Angst vor Abhängigkeiten, vor Vertrauen und vor Nähe...

Vielleicht wäre es der beste Weg mehr mit ihm zu reden..

Zwischen Abhänigkeiten und sich eigentlich fremd bleiben, Distanz, sollte etwas anderes noch möglich sein - Gemeinsamkeit...

19.2.07 02:28


Einfach nur....

....ein Lächeln

- stärker als meine Angst

12.2.07 01:54


"Freunde"

Besonders nach so einscheidenden Ereignissen wie einer Trennung merkt man wohl auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht. Mein "bester Freund" war zu feige mir zu erzählen, dass mein Ex eine Neue hat und die nächstes WE zu einer Party mitbringt, zu der ich auch eingeladen bin.

Sowas möchte man doch schon vorher wissen, oder nicht?

also ich schon!

Mittwoch in der Uni saß ich in einem meiner Seminare neben einem anderen Freund.. Einem Gefühl nach hab ich ihm auf die Frage "Wie gehts dir?" nur Small-Talk Mist geantwortet. Abends musste ich dann meinen Ex anrufen (Papierkram..) und bekomme mit, dass eben zufällig jener Freund gerade bei ihm ist.

Wem kann ich noch trauen? Sagen sie sowohl mir als auch ihm einfach nichts - oder hat er als der arme Verlassene genug gejammert? Bin ich "die Böse" nur weil ich ausgezogen bin? - So schwer kann ich ihm ja nicht das Herz gebrochen haben, immer hin hat er wieder was Neues.

Ich frage mich ob ich nächstes WE überhaupt zu dieser Party gehen soll. Danach ist aber noch ein Industrial Festival auf dass ich mich seit Monaten freue.. Warum soll ich mir das verderben lassen?

Nur werd' ich bitter aussortieren. Auf oben erwähnten "besten Freund" kann ich verzichten. Mir Nächte lang seinen Kümmer anhören - soll er sich jemand anderes suchen...

Und was den Rest angeht und das "wen kann ich noch trauen" -

am besten KEINEM.

9.2.07 03:11


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